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Bioenergiedorf-Coaching Brandenburg e.V.

Vorschaubild

Andrea-Liane Spangenberg (Thomas Burckhardt)

Im Glien 4 b
14621 Schönwalde-Glien OT Perwenitz

Telefon (033231) 62105

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.bioenergiedorf-coaching.de

Der Bioenergiedorf-Coaching Brandenburg e.V. wurde 2011 als gemeinnütziger Verein gegründet. Eine Initiative bestehend aus verschiedenen Akteuren aus Wirtschaft, Kommunen, Politikern, Wissenschaft, Interessierten etc. hat erkannt, dass durch den Einsatz regenerativer Energieerzeugungsformen für den ländlichen Raum enorme Potentiale für die ländliche Entwicklung bestehen.

 

Durch Sichtbarmachung werden regional typische Ressourcen für ein modernes Energie- und Stoffstrommanagement mobilisiert. Eine maximal mögliche regionale Wertschöpfung entsteht. Die gemeinsame Bestandsaufnahme sowie der persönliche Austausch bilden die Grundlage, um individuelle Lösungsansätze zu entwickeln. Dabei greift der Verein auf ein umfassendes interdisziplinäres Netzwerk zurück.




Aktuelle Meldungen

SlowYouDown- Unser neues Format!

(24.10.2018)

Weil uns so viele Nachfragen zu Energiewende & Nachhaltigkeit erreichen und uns immer wieder die Frage begegnet: "Ich bin für Energiewende & Klimaschutz. Doch was kann ich persönlich denn eigentlich tun?" haben wir ein neues Format entwickelt:

SlowYouDown soll auf warum, wieso, weshalb, was und wie Lösungsansätze und Antworten geben- jeder Einzelne/ jede Einzelne kann bei uns erfahren, was er/ sie selbst tun kann und damit auch noch Geld spart & Zeit gewinnt!

 

[Flyer]

[Allgemeine Geschäftsbedingungen]

Energieberatung in Kremmen endet

(30.09.2018)

Die Stadt Kremmen hat gelernt, sich allein um die eigene Energiewende zu kümmern. Gemeinsam schauen wir auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit zurück:

Mit dem Energiekonzept hat sich die Stadt Kremmen einen eigenen Fahrplan für die Umsetzung der Energiewende erarbeitet. So hat sie mit Beschluss zum Energiekonzept auch den Maßnahmenplan angenommen. Sie unterstützt schon seit sieben (!) Jahren den Kremmener Energiestammtisch. Auf der eigens für das Energiekonzept und dem Kremmener Energiestammtisch initiierten Internetplattform http://www.kremmen-energie.de können sich alle an den Themen Energie & Klimaschutz Interessierten der Stadt Kremmen und darüber hinaus fortlaufend über zahlreiche und komplexe Themen informieren. Die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED ist ein immer währendes Thema. Doch zuvor bedarf es einer umfassenden Bestandsaufnahme. Ohne eine solche Bestandsaufnahme gibt`s halt nun mal keine konkreten Berechnungen. Die Grundlage für ein wirtschaftliches Handeln wird geschaffen.

E-Mobilität und die dafür benötigte Ladeinfrastruktur standen ebenso auf der Agenda wie Einsparungen in der Stromlieferung und auch die Vorstellung von Möglichkeiten, in Schulen, Kitas und Horten Energie einsparen zu können.

Siehe hierzu auch den Vortrag des Bürgermeisters, Herrn Sebastian Busse, zum Energiestammtisch am 08.11.2017.

Wir wünschen der Stadt Kremmen bei der weiteren Umsetzung des Energiekonzeptes erfolgreiches politisches Geschick!

Und ja: Energiewende ist höchstpolitisch!

 

 

[Vortrag Bürgermeister am 08.11.2017]

Es ist soweit....

(18.06.2018)

- wir sind auf Instagram! 

Wir erhalten einfach zu viel Feedback, zu viele Informationen - meist sehr widersprüchlich. Wir sind nicht mehr gewillt, diese Widersprüche für uns zu behalten- darum nutzen wir jetzt Instagram. Außerdem wollen wir selbst sehen, ob es stimmt, dass sich nur Wenige um Energiewende & Klimawandel einen Schädel machen. Das können und wollen wir uns nicht vorstellen. Mal sehen, was die digitale Welt dieses Social-Mediums uns so bringen wird. Wir sind gespannt!

 

BMWi-Informationsreise Polen

(10.04.2018)

Im Rahmen der Exportinitiative Energie des Bundeswirtschaftsministeriums wurde eine Informationsreise für Multiplikatoren aus Polen zum Thema Energieautarke Gebiete & Energiegenossenschaften durchgeführt. Wir durften uns, das Wirken des Vereins - auch anhand eines Praxisbeispiels vorstellen. Die polnische Delegation war unheimlich aufgeschlossen. Wir führten eine angeregte Diskussion auch mit Bedenken. Die praktischen Ausführungen konnten die Bedenken ausräumen. Was wir jedoch nicht ausräumen konnten, ist die Tatsache, dass Energiewende echte Arbeit ist. Sie ist auch sehr politisch. Die Energiewende macht sich eben nicht von alleine.

Wir danken dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, dass wir diese tolle Möglichkeit bekamen!

Zu Gast beim Landkreis Werra-Meißner

(11.10.2017)

Durch einen sehr umfassenden Presseartikel wurden wir auf die Energie- und Klimaschutzaktivitäten des Landkreises Werra-Meißner aufmerksam und besuchten den Landrat, Herrn Stefan Reuß. Vielen Dank an Herrn Reuß!

Wahnsinn, was dort geschehen ist: Im Rahmen der Fortschreibung seines Demografieberichtes 2009 hat der Landkreis verschiedene Handlungsfelder identifiziert, u.a. das Handlungsfeld "Erneuerbare Energien". Und was ist seitdem geschehen? Der Landkreis hat mitsamt seinen Kommunen ein Klimaschutzkonzept erstellt, dass er zielstrebig umgesetzt hat. Nahezu alle Maßnahmen sind umgesetzt! Er hat sich nicht davor gescheut, dafür auch entsprechende Strukturen zu schaffen. Whow, und das i-Tüpfelchen: Der Landkreis hat seine Netze zurückgekauft. Das Handwerk ist im Bereich Erneuerbare Energien & Klimaschutz unterwegs. Chapeau!!!! Großartig! So kann`s gehen, auch wenn man politisch unterschiedlicher Auffassungen ist. 

Workshop "Elektroladestationen für Kremmen"

(04.10.2017)

Das ist Wirtschaftsförderung: Die Stadt Kremmen hat für die Unternehmen und Gewerbetreibenden der Stadt einen Workshop zur E-Ladeinfrastruktur durchgeführt- von der Präsentation einer echten E-Ladestation und ihrer Funktionsweise bis hin zu bestehenden Fördermöglichkeiten. Eine echt gut gelungene Sache, wie wir meinen!

3. Konferenz "Wind im Wald"

(29.09.2017)

Prof. Dr. Manfred Stock vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) zeigte auf, dass es keine Frage mehr sein dürfte, dass die Menschheit sich in einer festen und ausgemachten Klimakrise befindet. Die Menschheit ist heute aber in der Lage, Klimakrisen zu erkennen als auch darauf zu reagieren. Sicher, Klimawandel hat es schon immer gegeben. Doch damals war die Menschheit halt weder vom Wissensstand noch von der technologischen Entwicklung soweit, darauf reagieren zu können. Heute können wir es, dank eines großen weltumspannenden und funktionierenden Netzwerkes der Wissenschaft. Doch gibt es da so manche, die lieber alles so beibehalten möchten, wie es ist, weil es ihrer Auffassung nach einen Klimawandel nicht gibt und so auch der Einsatz von regenerativen Energieerzeugungsformen unbegründet ist, insbesondere der Einsatz der Windkraft. Egal, ob anderenorts Menschen aus ihrer Heimat vertrieben werden, sei es durch Kriege, Dürren, Umweltkatastrophen, Ressourcenabbau, ständig wechselnder Wetterkapriolen etc. Sie sind der Auffassung, dass die neuen Technologien nicht ausgereift sind, so dass es beim Weiterbetrieb von Kohle- und Atomkraftwerken bleiben sollte. Und blenden die Gefahren, die von Kohle- und Atomkraftwerken ausgehen, einfach aus. Einmal diese nach wie vor unbeherrschbaren Gefahren und Folgen ausgesprochen, besonnen sich alle Teilnehmenden darauf, konstruktiv und respektvoll aufeinander zu zugehen. Dr. Peters von der Bosch & Partner GmbH zeigte auf, wie grundsätzlich wichtig die Planung bei Windkraftprojekten ist. In diesem Prozeß gibt es einen sehr dynamischen Stand des Wirkungswissens, der kontinuierlich neue Anforderungen erzeugt! Die Errichtung einer Windenergieanlage im Wald ist Ergebnis eines umfassenden Planungs- und Genehmigungsverfahrens mit komplexen Umweltprüfungen, in denen die Auswirkungen auf die Belange des Natur- und Umweltschutzes prognostiziert und nach rechtlichen Maßstäben bewertet werden (Quelle: s. Vortrag Dr. Peters). Und eben durch einen solchen Planungsprozess hat Herr Noack-Laderick, Abteilungsleiter Genehmigungsplanung bei der UKA Cottbus Projektentwicklung GmbH & Co. KG praktisch mit seinem Vortrag geführt.

(BIO)Energiedorf-Coaching aus Schönwalde-Glien als Projekt Nachhaltigkeit ausgezeichnet

(23.03.2017)

Unser Projekt (BIO)Energiedorf-Coaching ist ausgezeichnet worden als Projekt Nachhaltigkeit 2017! Der Vorstand hat den Verein bei der Auszeichnungsfeier in Erfurt vertreten und mit Stolz die Auszeichnung entgegengenommen. 

Diese Auszeichnung beweist, dass wir einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der globalen Nachhaltigkeitsziele (SDGs) leisten und spornt uns in unserem Tun an. Herzlichen Dank an den Nachhaltigkeitsrat! 

Das (BIO)Energiedorf-Coaching – ein Projekt zur aktiven Umsetzung der Energiewende aus der Gemeinde Schönwalde-Glien in Brandenburg wurde am 23.03.2017 mit dem Qualitätssiegel „Projekt Nachhaltigkeit“ ausgezeichnet. Das Siegel wird vom Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) verliehen. Das (BIO)Energiedorf-Coaching konnte als eines von 67 Projekten unter mehr als 240 Bewerbern die Jury überzeugen.

Ein Coaching für "B" wie Beteiligung, "I" wie Innovation, "O" wie Oekologie-"BIO ist weit mehr als Bio! Das Ziel des Vereins ist die Förderung des Umweltschutzes, durch Förderung von nachhaltig ökologischem, sozialem und innovativem Wirtschaften unter Einsatz von regenerativer Energien sowie die Förderung des Grundsatzes der Nachhaltigkeit, nach dem die Umwelt- und Entwicklungsprobleme der menschlichen Gesellschaft nicht losgelöst von einander zu betrachten sind. Seine bisher erbrachten Leistungen reichen von der erfolgreich durchgeführten Einstiegsberatung in die Energie- und Klimaschutzstrategie des Landkreises Potsdam-Mittelmark, die Erstellung von Kommunalen Energiekonzepten, wie z.B. für die Stadt Kremmen, der Begleitung von Kommunen bei der Erstellung von Energiekonzepten über die Erstellung von Machbarkeitsstudien, Durchführung von verschiedenen Veranstaltungen, Workshops, Energiestammtischen und –konferenzen u.v.a.m. (s.u. http://www.bioenergiedorf-coaching.de/seite/98821/projekte-aktivit%C3%A4ten.html).

Projekt Nachhaltigkeit ist das neue Qualitätssiegel des RNE, das Ideen und Initiativen auszeichnet, die unsere Gesellschaft nachhaltiger machen. Es löst das Siegel „Werkstatt N“ ab, das seit 2012 jährlich verliehen wird. Mehr Informationen zu Projekt Nachhaltigkeit sowie alle ausgezeichneten Projekte finden Sie auf www.tatenfuermorgen.de

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung wurde erstmals im April 2001 von der Bundesregierung berufen. Ihm gehören 15 Personen des öffentlichen Lebens an. Die Aufgaben des Rates sind die Entwicklung von Beiträgen für die Umsetzung der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie, die Benennung von konkreten Handlungsfeldern und Projekten sowie Nachhaltigkeit zu einem wichtigen öffentlichen Anliegen zu machen.

 

[Presse]

Foto zur Meldung: (BIO)Energiedorf-Coaching aus Schönwalde-Glien als Projekt Nachhaltigkeit ausgezeichnet
Foto: Marlehn Thieme, Vorsitzende des Rates für Nachhaltige Entwicklung und der Vorstand, „© RNE/ Sylwia Mierzyńska

5. Energieforum Uckermark-Barnim

(17.03.2017)

Schon spannend, was sich da in den Landkreisen Uckermark-Barnim entwickelt. Die Landkreise Uckermark und Barnim arbeiten bereits seit vielen Jahren aktiv in und mit den Kommunen sowie deren Bürgerinnen und Bürgern daran, die Energieversorgung auf erneuerbare Energien umzustellen und die Energieeffizienz zu erhöhen. Das Bedürfnis der Kommunen und BürgerInnen an Entscheidungsprozessen beteiligt zu werden ist groß.
Vor diesem Hintergrund greift das diesjährige Energieforum insbesondere das Thema Akzeptanz von und Teilhabe an Projekten im Rahmen der Energiewende auf. Wie bekannt ist den Menschen in der Region eigentlich das Engagement der Landkreise Uckermark und Barnim? Welche Form der Beteiligung ist gewünscht? Wie gehen Betreiber von Energieerzeugungsanlagen mit „Gegenwind“ um und welche Möglichkeiten der Teilhabe bieten sie an?
Diese und weitere Fragen werden Experten auf dem 5. Energieforum Uckermark-Barnim versuchen zu beantworten. Und wir durften moderieren! Vielen Dank an die BEG Barnimer Energiegesellschaft mbH!

Spatenstich in Rehfelde!

(24.01.2017)

Es ist soweit: Die zwei Windräder der EigenEnergie Rehfelde eG werden endlich aufgestellt! Wir gratulieren, dass nach so vielen Jahren endlich dieses Ziel erreicht worden ist! Nur: Es war tierisch kalt....

Die Hope School in Kenia, Limuru

(15.10.2016)

Wir unterstützen das Projekt Hope School des Afrika Freundeskreis e.V. in Limuru, Kenia!

Worum geht es? Die Hope School ist eine Vorschule für frühkindliche Erziehung und Bildung für beanchteiligte Kinder, Waisen, Straßenkinder sowie körperlich behinderte und HIV-positive Kinder:

Sie dient nicht nur als Zufluchtsort für die Kinder, sie bekommen dort Essen und Trinken, haben ein Dach über dem Kopf, werden persönlich betreut und medizinisch versorgt. Diese Schule wird nicht staatlich gefördert. Der Mietvertrag ist zum 31.07.2017 gekündigt.

Die Kinder kommen aus schwierigen Lebensverhältnissen: hohe Arbeitslosigkeit in der Region, hohe HIV-Rate in den Familien und sehr geringe Verdienstmöglichkeiten machen die Zahlung von Schulgebühren praktisch unmöglich. Die Familien leben ohne Wasser- und Stromversorgung oder sonstiger Infrastruktur. Für die Straßenkinder der Slums ist der Unterricht an der Hope School oftmals die einzige Möglichkeit, eine Grundbildung zu erhalten.

 

Um einen dauerhaften und nachhaltigen Fortbestand der Schule zu sichern, bringt der Bioenergiedorf-Coaching Brandenburg e.V. sein Know-how bei der Projektentwicklung, Prozess-gestaltung, beim Prozessmanagement und der Prozesslenkung und dem Aufbau eines spezifischen Netzwerkes unter Berücksichtigung der Themen Energie und Klima sowie Dorfentwicklung mit ein. Er greift auf die erfolgreichen Erfahrungswerte aus dem Zirkelcoaching zurück.

 

Über sein interdisziplinäres Netzwerk hat der Bioenergiedorf-Coaching Brandenburg e.V. dem Afrika-Freundeskreis e.V. den Kontakt zu youvo.org hergestellt. Bei Youvo.org kann man kreative Köpfe finden, die gern mit ihrem Know-how Projekte unterstützen. Die Unterstützung von Anne Loetz hat maßgeblich dazu beigetragen, dass ein vorzeigbares und schlüssiges Konzept entwickelt wurde. Vielen Dank an Anne!

[http://www.mittelbayerische.de/region/amberg/gemeinden/amberg/amberger-lassen-kenias-aermste-hoffen-22799-art1473064.html]

[Die Hope School]

[Die Hope School auf Facebook]

Energiestammtisch vor Bürgermeisterwahl in Kremmen

(28.09.2016)

Ein Novum in der Geschichte des Energiestammtisches in Kremmen: Die Bürgermeisterkandidaten stellten sich vor! Sie stellten sich den Fragen des Energiestammtisches und der Bürger mit angeregter Diskussion. Unterstrichen wurde dieser Stammtisch durch die Präsentation des Jugendclubs, der mit Schülern der Beetzer Grundschule Solaröfen gebaut hat.

[20. Energiestammtisch in Kremmen]

In Gedenken an Gebhardt Schmidt

(24.09.2016)

In stiller Trauer gedenken wir Gebhardt Schmidt aus Perwenitz, der uns seit Bestehen des Vereins eine große Hilfe war. Er führte ehrenamtlich den Einlaß am 19.11.2011, unsere erste Veranstaltung, und stand uns bei unseren vielen Veranstaltungen unterstützend, fleißig und motivierend im Hintergrund bei.

 

Foto zur Meldung: In Gedenken an Gebhardt Schmidt
Foto: Gebhardt Schmidt

Energiestammtisch in der Gemeinde Schönwalde-Glien

(19.09.2016)

Frau Gabi Markert, Key-Account-Managerin, und Herr Marcus Gläser von der SenerTec Kraft-Wärme-Energiesysteme GmbH stellten KWK-Lösungen zur Selbsterzeugung von Strom und Wärme vor.

 

In Kombination mit der Batterielösung von NIFE Energy Solutions GmbH, vorgestellt von Herrn Dieter Weber, Direktor Vertrieb und Marketing, wurde die eigene Energieerzeugung vollständig abgerundet.

 

Kritische Fragen der Teilnehmenden konnten zufriedenstellend beantwortet werden, so dass alle beeindruckt waren: Eine sehr empfehlenswerte Kombination!

Workshop "Kommunale Wertschöpfung durch den Einsatz Erneuerbarer Energien" im Rahmen der Einstiegsberatung in die Energie- und Klimaschutzstrategie des Landkreises Potsdam-Mittelmark

(15.07.2016)

Zweck dieses Workshops war es u.a. 

a) die anderenorts bereits erprobten Chancen durch Stoffstrommanagement praxisbezogen durch potentielle Akteure vorzustellen,
b) zu erfahren,

  • wie anderenorts die Initiative i.S. Energie und Klimaschutz überhaupt begonnen hat und warum,
  • wer wie politisch den Anstoß für Klimaschutz gegeben hat,
  • wie man politisch in der Folge mit Klimaschutz umgegangen ist und umgeht,
  • wie man an die Themen Energie und Klimaschutz nach „außen“ und nach „innen“ herangegangen ist,
  • wie die Themen angenommen wurden,
  • wie sie umgesetzt werden und
  • wie Klimaschutz finanziert wird,

c) eine kurze Analyse aus dem zu diesem Zeitpunkt noch vorläufigen Bericht zur Einstiegsberatung in die Energie- und Klimaschutzstrategie des Landkreises Potsdam-Mittelmark vorzustellen,
d) Ergebnisse aus den Interviews mit ausgewählten Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung vor-zustellen,
e) Auszüge aus dem zu diesem Zeitpunkt noch vorläufigen Bericht zur Energie- und Klimaschutzstrategie vorzustellen,
f) die mit der Auftaktveranstaltung gebildete Plattform fortzuführen, um noch weitere Ideen, Wünsche, Anregungen, Tipps o.ä. in einem gemeinsamen Austausch mit den Akteuren des Landkreises Potsdam-Mittelmark zu erhalten.

Mehr erfahren Sie unter 

[Einstiegsberatung in die Energie- und Klimaschutzstrategie des Landkreises Potsdam-Mittelmark]

5 Jahre Bioenergiedorf-Coaching in Brandenburg

(28.06.2016)

Wir können es kaum fassen: 5 Jahre gibt es uns und wir schauen auf eine erfolgreiche Zeit zurück. Unzählige Gespräche mit Politik, Wirtschaft und vor allem, mit den Bürgern, lassen uns nicht müde werden. 

Es kann nicht davon abgewichen werden: Der Ausbau der Erneuerbaren Energien ist untrennbar mit dem ländlichen Raum verbunden. Somit sind eine gemeinsame, miteinander verflochtene nachhaltige Entwicklung des ländlichen Raums und eine nachhaltige Gestaltung der Zukunft der Menschen auf den Dörfern unabdingbar. 

Leider ist zu beobachten, dass die Bundesregierung, die Bundestagsabgeordneten und das Bundeswirtschaftsministerium es anders sehen, wie es die Novellierung des EEG`s gezeigt hat. Werden wir Menschen, wir BürgerInnen, tatsächlich in die Energiewende mit einbezogen? Wer hat etwas von der Energiewende? 

Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) e.V. spricht in ihrer Pressemitteilung vom 07.11.2016 von 180 Bioenergiedörfern. Doch die Bundesrepublik besteht aus mind. 30.000 Dörfern...

Der Verein wird weiterhin gemäß seiner vereinbarten Ziele aktiv sein und mit seinem Wirken einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung im ländlichen Raum leisten.

Verfolgen Sie weiterhin unsere Aktivitäten- es bleibt spannend!

Gemeinsames Projekt mit TU Berlin,,Modellhafte Erarbeitung regionaler und örtlicher Energiekonzepte unter den Gesichtspunkten von Naturschutz und Landschaftspflege" gestartet

(23.06.2016)

Im Rahmen seiner Vereinsarbeit hat der Verein festgestellt, dass die Aspekte des Natur- und Landschaftsschutzes nicht in Energie- bzw. Klimaschutzkonzepten, Machbarkeitsstudien u.ä. enthalten sind.  Die TU Berlin hat die Anregung des Vereins aufgegriffen und widmet sich dem Thema:

Obwohl der Umfang regenerativer Energien bislang nur einen relativ geringen Anteil des Gesamtenergiebedarfs in Deutschland deckt (ca. 13 % am Endenergieverbrauch), sind bereits z. T .erhebliche
Veränderungen im Landschaftsbild sowie Auswirkungen auf den Naturhaushalt festzustellen. Damit stellt sich die zentrale Frage, welche Konsequenzen für Natur, Landschaft und Gesellschaft mit einem sukzessiven Ausbau erneuerbarer Energien zur Erreichung der Klimaziele der Bundesregierung verbunden sind. Aufgrund der Vielzahl an geförderten Energie- und Klimaschutzkonzepten und –aktivitäten, wie z. B. Projektskizzen, Machbarkeitsstudien, Potentialanalysen (bei sog. Bioenergiedörfern) und Einzelmaßnahmen, entstand die Überlegung, diese hinsichtlich der Berücksichtigung von Aspekten des Natur- und Landschaftsschutzes zu untersuchen. Stichprobenhafte Einzelfälle sowie konzeptionelle Überlegungen zur Zielstellung und Aufbau von Konzepten und Plänen zeigen diesbezüglich einen
eklatanten Mangel auf. So zielen viele kommunale Bemühungen zwar auf die Verringerung von
Umweltbelastungen sowie des Treibhauseffektes und die Verringerung des Ressourcenverbrauchs ab, die Berücksichtigung der Belange des Natur- und Landschaftsschutzes fehlt jedoch weitgehend.

Das Forschungsvorhaben verfolgt daher das Ziel, 

  • einen Überblick über aktuelle Energie- und Klimaschutzaktivitäten und deren Relevanz für Natur und Landschaft zu geben,
  • praxisrelevante Möglichkeiten aufzuzeigen, wie negative Auswirkungen von Energie- und Klimaschutz-Maßnahmen auf Natur und Landschaft vermieden bzw. vermindert werden können.
  • einen bundesweit anwendbaren Leitfaden zur naturschutzfachlichen Qualifizierung von Energie-und Klimaschutzkonzepten und –aktivitäten zu erstellen.

 

Kremmen-Energie im World Wide Web!

(18.05.2016)

Das Kommunale Energiekonzept der Stadt Kremmen hat einen wichtigen Schritt in die Öffentlichkeit genommen: www.kremmen-energie.de ist im World Wide Web!

Es ist folgerichtig, dieses Konzept nun auch visuell und inhaltlich den Kremmenern BürgerInnen, den Unternehmen, der Wirtschaft, den Dienstleistungen, der Land- und Forstwirtschaft, den verschiedenen Vereinen, Institutionen etc. näher zu bringen.

Die neue Homepage www.kremmen-energie.de versteht sich als eine Informationsplattform, die Möglichkeiten zur Energieeinsparung vorstellt, so dass jedermann und jederfrau selbst tätig werden kann. Aufgrund der Vielzahl von regionalen, deutschlandweiten verschiedensten Informationsangeboten bietet diese neue Homepage für jede(n) einen ersten Zugang, um sich den Themen Energie und Klimaschutz anzunähern und sich in der Folge mit diesen Themen intensiver befassen zu können. Sie bietet erste Antworten auf die Fragen: Was kann ich tun, um meine Strom- und Heizkosten zu reduzieren? Was sind erste Schritte, Maßnahmen, Möglichkeiten, um Kosteneinsparungen erreichen zu können? Woran kann ich mich orientieren? Wer kann mir helfen? An wen kann ich mich wenden? Welche Experten gibt es in meiner Nähe?

So werden Mieter und Mieterinnen auf dieser Seite fündig, wenn sie Einsparungen bei den Strom- und Heizkosten herbeiführen möchten. Erste Tipps zu praktischen Maßnahmen und zu weiterführenden Ansprechpartnern inklusive ihrer Kontaktmöglichkeiten, wie z.B. die Energieberatung der Verbraucherzentrale Brandenburg in Oranienburg sind aufgeführt. Hauseigentümer und Hauseigentümerinnen erhalten erste Informationen zu Energieeinsparung, Energieeffizienz, Wärmedämmung, Wärme- und Stromgewinnung u.v.a. mehr sowie auch zu Fördermöglichkeiten. Kremmen`s Fachexperten sowie der Energiestammtisch Kremmen stehen ebenfalls mit Rat und Tat zur Seite. Ihre Kontaktdaten sind auf der neuen Homepage enthalten. Für alle Neulinge auf diesem Gebiet gibt es die Checkliste des Arbeitskreises Nachhaltige Universität Freiburg. Anhand dieser Checkliste ist es jedermann/ jederfrau möglich, sein/ihr eigenes Verhalten einmal selbst zu überprüfen. Einen Versuch ist es auf alle Fälle wert. Wenn sich dieser Versuch dann noch positiv im Portemonnaie auswirkt, ist schon ein großer Schritt in Richtung Einsparungen- auch von CO2!- getan. Und ganz nebenbei wird noch aktiver Umwelt- und Klimaschutz betrieben! Egal wie: Es lohnt sich, auf dieser neuen Homepage herumzustöbern! www.kremmen-energie.de nimmt gern Ihre Hinweise, Anregungen und Tipps entgegen! 

Fünf Jahre Energiestammtisch in Kremmen!

(17.02.2016)

Es ist kaum zu glauben, aber wahr: Fünf Jahre wird der Energiestammtisch in Kremmen erfolgreich durch Richard Sommer und Reiner Tietz koordiniert. Die Themen sind wirklich Klasse, so greifen sie doch auf, was i.S. Energie und Klimaschutz aktuell ist und vor allem berücksichtigen sie, was für Kremmen wichtig und richtig ist. Genau verfolgt wird, wie es weitergeht mit dem Energiekonzept der Stadt Kremmen.

Alle bisherigen und zukünftigen Energiestammtische sind nach zu verfolgen auf http://www.kremmen-energie.de.

Schlussfolgerungen des Bioenergiedorf-Coaching Brandenburg e.V. zu den Ergebnissen des EU-Gas-Stresstests vom 16. Oktober 2014

(29.10.2015)

Die EU hat einen Gas-Stresstest durchgeführt (s. auch hier). Darin empfiehlt sie, im Krisenfall möglichst Marktsignale zu nutzen und staatliche Eingriffe auf regionaler Ebene sorgfältig vorzubereiten. Der Verein hat sich mit diesem Gas-Stresstest beschäftigt. Es sind Fragen entstanden, die von der Landtagsabgeordneten, Frau Heide Schinowsky, aufgenommen wurden und zu einer Kleinen Anfrage an die Landesregierung führten. Wir empfehlen, zunächst die Kleine Anfrage an dieser Stelle zu lesen.

 

Die Kleine Anfrage wurde vom Minister für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg, Herrn Albrecht Gerber, beantwortet. Der Verein hat sich mit den Antworten auseinander gesetzt und kommt im Ergebnis auf einen noch erheblicheren Klärungsbedarf. Glaubhaft nachvollziehbar ist die Sicherstellung der Gasversorgung im Krisenfall jedoch nicht.

 

Auf die erste Frage, wie die Landesregierung die Ergebnisse des EU-Gas-Stresstests hinsichtlich Brandenburgs bewertet, wird festgestellt, dass die Bundesrepublik Deutschland über große Gasspeicher verfügt, die bis zu 80 Tage Vollversorgung gewährleisten können. U.E. stellt sich jedoch die Frage, wie diese Gasspeicher eingesetzt werden? Dienen sie mehr der Sicherheit, der Versorgungssicherheit der Bevölkerung, der Wirtschaft, oder dienen sie der Profitabilität? Wie werden die Speicher optimiert aufgrund Sicherheit oder Profitabilität? Auf transparency.gie.eu kann die Lagerkapazität nachverfolgt werden. Bei genauer Betrachtung des Graphen fällt schon ins Auge, dass gerade in den Wintermonaten Anfang 2015 die Lagermenge abnimmt. So fragen wir uns, was also geschieht, wenn das Gas aus den Gasspeichern nach 80 Tagen aufgebraucht ist? Zu berücksichtigen ist, dass rd. 20% der deutschen Gasspeicher-Kapazitäten und ein Fünftel am deutschen Gashandelsmarkt von einem russischen Konzern übernommen wurden.

 

Selbst wenn bei einem Wegfall der russischen Gasimporte ein Großteil der EU-Mitgliedstaaten einen Ausfall bis max. 6 Monate kompensieren können, stellen sich folgende Fragen: Wie sieht diese Kompensation im Ernstfall konkret aus? Was bedeutet diese Kompensation in der Endkonsequenz für die Brandenburger Privathaushalte, Familien, Unternehmen und Kommunen? Wie stellt sich die Situation dar, wenn es zu einem über 6 Monate andauernden Ausfall kommen könnte? Welche Konsequenzen stellt das wiederum für die Brandenburger Privathaushalte, Familien, Unternehmen und Kommunen dar?

 

Kommen wir zur 2. Frage der Kleinen Anfrage: „Welche Eingriffe bereitet die Landesregierung in diesen Fällen vor? Wie erfolgt die Vorbereitung?“. Die Antwort ist knapp bemessen und es wird auf EU-Verordnungen verwiesen. Die Gasversorgung Deutschlands und somit Brandenburgs wird als im hohen Maße gesichert bezeichnet. Hier fragen wir: Wie sieht diese Sicherung aus?

 

Im weiteren Verlauf der Antwort wird darauf verwiesen, dass die Mitgliedstaaten verpflichtet sind, einen geschützten Kundenkreis zu definieren, nationale Präventions- und Notfallpläne zu erstellen sowie eine Infrastruktur- und einen Versorgungsstandard einzurichten. Bei der Erarbeitung des Präventions- und Notfallplans der Bundesregierung wirkt das Land Brandenburg wie auch die anderen Bundesländer mit.

 

Hier fragen wir: Sind diese Pläne bereits erstellt? Wie sehen diese Pläne konkret aus? Welche Auswirkungen haben sie auf Brandenburger Privathaushalte, Familien, Unternehmen und Kommunen? Mit welchen Konsequenzen haben Brandenburger Privathaushalte, Familien, Unternehmen, Kommunen zu rechnen? Welche Eingriffe bereitet die Landesregierung konkret vor?

 

Die weitergehenden Ausführungen der Antwort ähneln sehr den Inhalten der Ausführungen auf der Homepage des Bundesministieriums für Wirtschaft und Energie. Wie auch dort wird auf die nationalen Rahmenbedingungen und Gestaltungsrechte für Unternehmen und Behörden, wie das Energiewirtschaftsgesetz, dem Gesetz zur Sicherung der Energieversorgung (Energiesicherungsgesetz 1975- EnSiG) und der Verordnung zur Sicherung der Gasversorgung in einer Versorgungskrise (GasSV) verwiesen. Der Verweis auf diese Verordnungen und Gesetze gibt keine Antwort auf die eigentlichen Fragen, so dass man sich nun wieder fragen muss, was bedeutet der Verweis auf diese Gesetze und diese Verordnungen nun konkret und verständlich für die Brandenburger Privathaushalte, Familien, Unternehmen und Kommunen? Und es stellt sich gleich die nächste Frage: Sind den Brandenburger Privathaushalten, den Familien, den Unternehmen und den Kommunen die Inhalte dieser Gesetze und dieser Verordnungen überhaupt geläufig?

 

Schon ein Blick in den „Notfallplan Gas für die Bundesrepublik Deutschland“, der Deutschland auf den Krisenfall vorbereitet, zeigt an dieser Stelle auf, wie komplex Zuständigkeiten und Verantwortung aufgeteilt sind. Kann eine solche komplexe Aufteilung in einem Krisenfall funktionieren? Auch aus dem Notfallplan ergeben sich wiederum viele Fragen, deren Anführung hier den Rahmen sprengen würde. Wer diesen jedoch einmal gelesen hat, wird festellen, dass viele Akteure aufgrund der Liberalisierung des Gasmarktes beteiligt sind und die Verantwortlichkeiten per Energiewirtschaftsgesetz klar geregelt sind.

 

Somit sollte man immer im Hinterkopf haben, dass finanzielle Interessen bei jedem Akteur bestehen, die im Notfall bestimmt nicht ausgeblendet werden. Hinzu kommt, dass sich die Zuständigkeit erst einmal ergeben muss. Wann wer nun tatsächlich zuständig ist, darüber kann sicher vortrefflich gestritten werden. Doch wenn kein Gas geleifert wird, kommt auch beim letzten kein Gas an. Nicht gerade beruhigend….

 

Und kann eine Sicherstellung der Gasversorgung tatsächlich funktionieren, wenn die Hauptverantwortung auf die (Markt-)-Akteure abgewälzt ist?

 

Grundsätzlich ist festzustellen, dass gemäß Energiewirtschaftsgesetz die Gasversorgungsunternehmen in der Verantwortung sind. Erst wenn kein Gas geliefert wird, ist der Staat zuständig. Und dann? Was geschieht dann in diesem Fall? Was macht der Staat? Welche Auswirkungen, Konsequenzen etc. sind für die Brandenburger Privathaushalte, Familien, Unternehmen, Kommunen zu erwarten?

 

Eine Antwort auf die eigentliche Frage, welche Eingriffe die Landesregierung vorbereitet und wie die Vorbereitung erfolgt, ist offen. Erfolgen etwa keine Eingriffe durch die Landesregierung?

 

Ernüchternd ist die Antwort auf Frage 3: „Welche Auswirkungen eines russischen Gas-Boykotts erwartet die Landesregierung im Falle eines Gasboykotts auf hiesige Unternehmen und Haushalte?“ Es heißt: „Eine allein auf Brandenburg bezogene Analyse der möglichen Auswirkungen eines Lieferboykotts durch Russland ist nicht möglich, weil das Erdgasversorgungssystem von Brandenburg im Verbund steht mit den deutschen sowie europäischen Erdgasnetzen.“ Es folgt der Verweis auf den oben bereits erwähnten Präventions- und Notfallplan Gas des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).

Eine wirklich beruhigende Antwort ist nicht zu finden. Auch die weiteren Ausführungen liefern keine wirkliche Antwort auf die eigentliche Frage.

 

Hat die von den wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürgern gewählte Landesregierung eine Notwendigkeit eines Handelns erkannt?

 

Die geopolitischen Krisen, der Krieg in der Ukraine sind keinesfalls beigelegt. Sie dauern fortwährend an und nehmen an Intensität zu (siehe hierzu auch das das Konfliktbarometer 2014).

 

Die Antwort zu Frage 4 lässt eigentlich nur ein Fazit zu: Letztendlich obliegt es allen Betroffenen (Brandenburger Haushalten, Familien, Unternehmen, Kommunen etc.) selbst, ob sie die Erkenntnisse aus den Empfehlungen der EU-Kommission des Stresstestes nahezu „Eins zu Eins“ übernehmen wollen, wie z.B.

  • Kapazitätsmaximierung auf den Verbindungsleitungen
  • Optimierung der Nutzung von Speicheranlagen
  • Rechtzeitige Umsetzung von Infrastrukturprojekten
  • Einhaltung des Versorgungsstandards gemäß der Verordnung zur Gewährleistung der sicheren Erdgasversorgung (SoS-VO)
  • Maximierung des Brennstoffwechselpotenzials und betriebliche Umsetzung
  • Umsetzung kurzfristiger Energieeffizienz- und Nachfragedämpfungsmaßnahmen (=Wärmedämmungsmaßnahmen!)
  • Mehr Transparenz/Informationsfluss und Zusammenarbeit aller Akteure
  • Brennstoffumstellung bei der Fernwärme und der Kraft-Wärme-Kopplung in Haushalten und in der Industrie (=Umstellung der Versorgungsart, -technologie mit Wärme!)

 

Unsere Empfehlung und Fazit aufgrund der vielen Fragen: Kümmert Euch um Eure Versorgungssicherheit selbst!

 

Immerhin wurde Bereitschaft erklärt, die Erkenntnisse aus dem EU-Gasstresstests in die Weiterentwicklung der Energiestrategie 2030 zu berücksichtigen.

 

gez. der Vorstand des Bioenergiedorf-Coaching Brandenburg e.V.

12. Protagonistentreffen in Nechlin

(27.06.2015)

Das 12. Protagonistentreffen führte uns nach Nechlin- ein echter Zugewinn und eine tolle Erfahrung, die zeigt, dass ein Dorf mit dem Einsatz der verfügbaren Erneuerbaren-Technologien funktioniert und Zukunft bietet! Selbst die Windkraft schmiegt sich in das Landschaftsbild ein. Sie hat nicht gestört und Geräusche waren trotz Windes nicht zu vernehmen. Ganz im Gegenteil leben die Menschen dort harmonisch mit den Anlagen zusammen. Selbst die Störche kommen wieder, wie wir selber sehen konnten.

Für jeden/ jede, der/ die Nechlin nicht kennt: Der Regionalzug hält sogar vor Ort- es ist auf alle Fälle eine Reise und Erfahrung wert!

An dieser Stelle möchten wir nicht vergessen, unseren Dank Astrid Schneider, Solar-Architektin, Jörg Müller, und Frank Haney für diesen tollen Zugewinn sowie für ihr Engagement zu teil werden zu lassen. Ohne sie wären wir dort nicht gelandet!

1. Energiekonferenz in Rhinow

(01.04.2015)

Die 1. Energiekonferenz in Rhinow: ein persönlicher Austausch

sowie ein beweis für das Interesse an der Energiewende! Eine Selektierung von Themen, Interessen, die direkt vor Ort von großer Bedeutung sind, waren wichtig. Die Teilnehmer und der Bürgermeister kamen zur Übereinkunft, dass die Energiekonferenz aufgrund der Vielfaltigkeit der Themen fortgeführt wird.

RegioTwin: Kommunen für Partnerschaften im Klimaschutz gesucht!

(18.03.2015)

Der deENet Kompetenznetzwerk dezentrale Energietechnologien e.V. hat aus dem 100% Erneuerbare-Energie-Regionen ein neues Projek entwickelt, es heißt RegioTwin.

 

Dieses Projekt sucht interessierte Kommunen für Partnerschaften beim kommunalen Klimaschutz. Organisiert wird es vom IdE Institut dezentrale Energietechnologien aus Kassel. Mitwirken können Städte, Gemeinden und Landkreise, die ihr Wissen weitergeben (lehrende Regionen) oder vom Wissen anderer profitieren möchten (lernende Regionen).

 

Im ersten Programmbaustein dem Regionen-Twinning arbeiten zwei Partner ein Jahr eng zusammen. Unterstützt werden die Paare durch einen Twinning-Berater. Ziel ist es, in der lernenden Region wirkungsvolle, erprobte Klimaschutz-Maßnahmen umzusetzen. Die lehrenden Regionen zeichnen sich dadurch aus, dass ihre erfolgreichen Umsetzungen multipliziert und an Partner weiter geben werden können.

 

Für den ersten Durchgang des Regionen-Twinning können interessierte Kommunen bis zum 20. März 2015 eine Interessensbekundung zur Teilnahme (auch über diesen Termin hinaus!) einreichen.

Alle weiteren Infos sowie die Bögen zur Interessensbekundung sind auf der Website zum Download: www.regiotwin.de

 

Bei weiteren Fragen stehen Ihnen Beate Fischer/ Seven Küster/ Katharina Schenk (RegioTwin-Team) zur Verfügung: ( 0561 - 788 096 12.

[Regiotwin]

Die Wirtschaft des Teilens

(21.02.2015)

Eric Graydon, Wirtschaftsredakteur, rbb online hat sich mit der Sharing Economy beschäftigt. Auch der Verein ist ein aktiver Part derer, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen. Wir sind stolz, dass unsere Arbeit in diesen Bericht mit einfließen durfte und bedanken uns bei Eric Graydon herzlich! 

Bericht zum Lesen und Radiosendung zum Hören finden Sie unter dem Link:

[Die Wirtschaft des Teilens]

2. Brandenburgischer Elektromobilitätstag

(20.11.2014)

Gemeinsam mit dem MAFZ in Paaren im Glien wurde der 2. Elektromobilitätstag ein voller Erfolg. Rd. 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Berlin und Brandenburg konnten sich über die Chancen der Elektromobilität, insbesondere für das Handwerk, informieren. Praxisbeispiele, vom Tesla bis zum E-Bike beweisen, dass die E-Mobilität funktioniert, eben nicht nur über kurze Strecken! Im Rahmen der BUGA 2015 besteht die Möglichkeit, mit dem E-Bike die BUGA 2015 besonders mobil und flexibel zu erleben. 

Die Ladetechnik ist funktionabel, die Herausforderung jetzt: Der Ausbau der notwendigen Ladeinfrastruktur. Dies erfolgt bereits in Berlin und zum Teil in Brandenburg, so dass die Erkundung der Brandenburger Regionen mit E-Mobilität schon jetzt machbar ist.

 

Foto zur Meldung: 2. Brandenburgischer Elektromobilitätstag
Foto: 2. Brandenburgischer Elektromobilitätstag

Speicherung Erneuerbarer Energie in den nördlichen Bundesländern

(15.11.2014)

Am 15.11.2014 fand im MAFZ die erste Speicherkonferenz für Erneuerbare Energie statt. 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus verschiedenen Bundesländern der Bundesrepublik Deutschland (von Schleswig-Holstein bis Bayern, von Niedersachsen bis Thüringen u.a.) informierten sich über die verschiedenartigsten Technologien. Angefangen bei Batteriespeichern für den Privathaushalt bis hin zur Kurzzeit- und Langzeitspeicherung von Strom und fast noch am Wichtigsten: Die Speicherung von Wärme! Ringwallspeicher in ehem. Tagebauen, Pumpspeicherwerke, Flutungs-Polderspeicherung und viele andere Möglichkeiten verdeutlichen, dass Speicherung kein Mythos mehr ist. Selbst Finanzierungsmöglichkeiten bestehen. Diese ersten Impulse und gemeinsame Diskussionen gaben wichtige Hinweise insbesondere auch im Kontext mit dem Klimawandel sowie geografischen Herausforderungen. Die Speicherkonferenz wird fortgesetzt! 

11. Protagonistentreffen in Barenthin

(08.11.2014)

Es gibt doch immer wieder Energiewende-Projekte in Brandenburg zu entdecken- das stärkt doch ungemein! Auch Interessierte aus entlegeneren Dörfern in Brandenburg haben sich persönlich überzeugen können, dass Energiewende funktioniert und selbst in einem Dorf eine große und positive Nachfrage mit sich bringt! Die Agrargenossenschaft Barenthin-Kötzlin eG und der Ortsvorsteher von Barenthin haben im Jahre 2012 nicht nur ein landwirtschaftliches Biogasanlagenprojekt initiiert, sondern auch mit 29 Haushalten ein Nahwärmenetz realisiert. Die Nachfrage nach weiteren Anschlüssen ist da! Die Abhängigkeiten von Heizöl und Erdgas sind in diesem Dorf Vergangenheit. Wir gratulieren und möchten uns noch einmal herzlich bedanken, dass wir auf unserer Reise durch Brandenburg in Barenthin Halt machen durften! Herzlichen Dank für die tolle Organisation an die Agrargenossenschaft Barenthin-Kötzlin eG und dem Ortsvorsteher!

 

Ein kleiner Gruss aus Wusterhausen/Dosse am Hubertustag 2014

(04.11.2014)

Ein Herbstgruß, mit dem wir eine positive Erfahrung aus dem Leben mit der Natur weitergeben dürfen:

(zur Verfügung gestellt von Herrn Lothar Schnick aus Wusterhausen/ Dosse- herzlichen Dank!)

 

Vor etwa 10 Jahren gab es hohe Wasserstände in den Laakewiesen. Starke Winde führten dazu, dass mehrere Eichen, auch Alteichen zu Boden gerissen wurden.

Die ehrenamtlichen Aufräumarbeiten verführten Herrn Schnick zu dem Versuch, die Bäume nicht vollständig zu zersägen, sondern sie als Zeugen der Naturereignisse zu belassen, indem er  bei einer L-Eiche einen Erziehungsschnitt probierte.

 

Das heute bildliche L, wie LOTHAR kam ihm dabei in den Sinn. Anläßlich einer Exkursion in dieses fantastische "Naturschutzge-biet Bärenbusch" kann er heute mit Stolz, Zeugen der Zeit  benennen und zeigen.

 

In der bestehenden Symbiose zeigen sich deren Wertigkeit um so mehr: 

 

LOTHAR = L - Eiche am Hubertustag 2014!

 

Ein kleines Vermächtnis für die nachfolgenden Generationen!

Foto zur Meldung: Ein kleiner Gruss aus Wusterhausen/Dosse am Hubertustag 2014
Foto: Ein kleiner Gruss aus Wusterhausen/Dosse am Hubertustag 2014

„Bombastische Ausgangssituation“ Erster Energiestammtisch der Gemeinde Heiligengrabe in Blumenthal. Weitere sollen folgen.

(29.10.2014)

Anlässlich des 1. Energiestammtisches in der Gemeinde Heiligengrabe berichtet die MAZ vom 30. Oktober, von Björn Wagener:
Blumenthal – Es war ein Abend voller Fragezeichen, aber auch einiger Antworten: Die Gemeinde Heiligengrabe hatte am Dienstag ins Blumenthaler Bürgerhaus geladen. Dort fand der erste Energiestammtisch statt, der von Bürgermeister Holger Kippenhahn moderiert wurde.
Es ging darum, Energiesparpotenziale zu ergründen und Hinweise, Anregungen und Ideen zusammenzutragen, wie in der Gemeinde möglichst nachhaltig und bewusst mit dem Thema umgegangen und die Versorgung mit Hilfe erneuerbarer Energien vorangetrieben werden könnte. Gut 30 Teilnehmer kamen dazu ins Gespräch. Und diesem ersten Stammtisch sollen weitere folgen (siehe Info-Kasten).
Die Blumenthaler Ortsvorsteherin Bettina Teiche schlug vor, dass die Gemeinde ein Energiekonzept erstellen sollte, das als praktische Hilfe für die Einwohner dienen könnte. Grundsätzlich wurde am Dienstagabend zunächst einmal jeder aufgerufen, sich mit dem Thema näher zu befassen, damit sich daraus Aktivitäten entwickeln, die in jede Richtung gehen können. Um die Sache anzuschieben, waren Andrea-Liane Spangenberg, die Vorsitzende des Vereins Bioenergiedorf-Coaching, und Heiderose Ernst von der Regionalen Planungsgemeinschaft Prig-nitz-Oberhavel bei dem Auftakt-treffen dabei. Andrea-Liane Spangenberg wies zunächst auf das globale Problem der Energieversorgung hin – auf die Abhängigkeit vom Erd-öl, den Raubbau an der Natur und den steigenden Energie-Hunger in der Welt bei gleichzeitigem Anstieg der kriegerischen Auseinandersetzungen. Jedoch könne auch vor Ort etwas getan werden, um die Energiebilanz nachhaltiger zu gestalten. Es gehe darum, Wertschöpfungsketten zu schaffen, wobei die Lösungsansätze allerdings in jedem Ort individuell gefunden werden müssten. Zunächst einmal sollten alle Ideen „in einen Topf geworfen“ werden, um sie dann aufzuarbeiten. Da wurden zum Beispiel Kleinstwindkraftanlagen ins Spiel gebracht, die als Energielieferanten in der Region noch stark unterrepräsentiert seien.
Mark Felix von Lewinski stellte einige grundsätzliche Fragen in den Raum: „Wollen wir Energieproduzenten werden? Sind die Menschen bereit, Opfer zu bringen, zum Beispiel wenn sich der Ausblick von der Terrasse verändert?“ Auch ging es darum, inwieweit Nahwärmenetze entwickelt, Beteiligungsmodelle angeschoben oder Förderprogramme genutzt werden könnten. Gerade auf letzteren Aspekt ging Heiderose Ernst ein. Sie verwies unter anderem darauf, dass entsprechende kommunale Konzepte durchaus förderfähig seien.
Noch steckt das Thema in Heiligengrabe in den Kinderschuhen. Möglicherweise könne die Gemeinde auch von anderen Kommunen lernen, in denen es bereits Energiegenossenschaften oder ähnliche wegweisende Projekte gibt, hieß es. Andrea-Liane Spangenberg ist optimistisch: „Hier haben sich heute viele Interessenten zusammengefunden. Das ist eine bombastische Ausgangssituation.“ Was daraus wird, hänge von den Leuten vor Ort ab. „Es braucht freiwillige Akteure, denn es ist ein langwieriger Prozess. Aber Sie können es schaffen.“

Kommunales Energiekonzept der Stadt Kremmen

(19.10.2014)

Nach einem Jahr intensiver Arbeit ist das Kommunale Energiekonzept der Stadt Kremmen fertiggestellt und feierlich übergeben worden. Es gibt viel zu tun! Wir gratulieren der Stadt Kremmen zu diesem wichtigen und richtigen Schritt in nachhaltige Zukunft! Jetzt geht`s erst so richtig los!

Zum Tode von Herrn von Arnim

(08.10.2014)

Wie wir erfahren haben, ist am Donnerstag, dem 02.10.2014, nach langer schwerer Krankheit der uckermärkische CDU-Politiker, Herr Alard von Arnim verstorben. Wir sprechen der Familie unser aufrichtiges Beileid aus. Herr von Arnim war für uns ein wichtiger Motivator und ein großes Vorbild. Er wird sehr fehlen. 

 

9. Protagonistentreffen am 29.03.2014

(29.03.2014)

Eine Insellösung, die zeigt, dass die Energiewende funktioniert. Auch wenn sie nicht 1:1 für jeden anwendbar ist, so motiviert es, anhand der bisher vorhandenen Technologien für sich selbst einen Weg finden zu können!

[Download]

NEUSTRELITZ. Ein „Stammtisch

(22.01.2014)

Bioenergiedörfer“ hat sich am Neustrelitzer Landeszentrum für Erneuerbare Energien (Leea) gegründet. Teilnehmer der ersten Sitzung waren Bürgermeister und Vertreter aus Blankensee, Bollewick, Grünow, Jabel, Penkow, Sommerstorf sowie weitere Interessierte unter anderem aus Vorpommern- Greifswald und dem Land Brandenburg. Die Stadtwerke Neustrelitz stellten ihr Potenzial in Sachen regenerative Energien vor. „Eine sportliche Leistung, so etwas auf die Beine zu stellen“, würdigte für die Gemeinde Jabel Nicolaus Andreae das Forum. „Bioenergiedörfer sind in aller Munde. Bollewick hat es vorgemacht und viele Gemeinden wollen diesem beispielhaften Projekt folgen und die Vorteile nutzen“, sagte Leea-Netzwerkerin Daniela Trebbow. Projektleiter Robert Grzesko von der Bioenergie-Region Mecklenburgische Seenplatte bezeichnete es als ein Anliegen des Stammtisches, dass Neulinge von den Erfahrungen der Praktiker profitieren. Mit der Bioenergiedörfer eG M-V und dem Bioenergiedorf-Coaching Brandenburg sowie den regionalen Stadtwerken stünden sachkundige Partner zur Verfügung. „Das große Interesse zeigt, dass die Gemeinden Betreuung auf diesem Weg benötigen.“ Für Ende März ist das nächste Treffen geplant.

Positionspapier

(31.12.2013)

Pünktlich zum Jahreswechsel haben wir unser Positionspapier fertiggestellt. 

[Positionspapier ]

Kängurus in Pretschen zu Weihnachten

(17.12.2013)

Zur Aquamediale 2013 wurden im Landgut Pretschen 200 Kängurus von internationalen Künstlern aus Stroh angefertigt, zu Ehren des 200. Geburtstages des Trebatscher Australienforschers Ludwig Leichhardt und diese 5 erinnern auch zu Weihnachten an ihn!

 

Frohe Weihnachten!

(Die Aquamediale ist ein internationales Kunstfest in Lübben, und zwar direkt entlang der reizvollen Lübbener Wasser- und Auenlandschaft, die per Kahn erkundet werden kann.)

Foto zur Meldung: Kängurus in Pretschen zu Weihnachten
Foto: Kängurus zu Weihnachten in Pretschen

Energiewende retten- Demo am 30.11.2013

(02.12.2013)

Am 30.11.2013 folgten rd. 16.000 Menschen aus ganz Deutschland dem Aufruf von 60 Organisationen (Umweltverbänden, Kampagnennetzwerken, Bürgerinitiativen etc.), sich wirksam gegen den von der Koalition geplanten Ausbaudeckel für die Erneuerbaren Energien, gegen Förderung von Kohlekraftwerken, gegen einen ungehinderten Ausstoss von CO2-Emmissionen, gegen Fracking, Atomkraft und Atommüll und für den Erhalt unserer Umwelt, unserer Lebensräume einzusetzen. Entsprechende massive Kritik wurde während der Kundgebung an die Koalitionsparteien gerichtet. Die Demonstranten starteten einen eindrucksvollen Protestzug durch das Regierungsviertel und umzingelten das Kanzleramt.

 

1. Brandenburger Elektromobilitätstag

(21.11.2013)

Der 1. Brandenburgische Elektromobilitätstag war richtig und wichtig: Er setzte erste Impulse und zeigte Lösungsansätze, die auch Chancen für die regionale Wertschöpfung bedeuten.

[Resonanz E-Mobilitätstag]

Pique Dame auf rbb Antenne Brandenburg

(13.10.2013)

Pique Dame - 21.05 Uhr Antenne Brandenburg

Energie geht uns alle an  

 

Antenne Reporterin Kerstin Lehmstedt hat Vereinsgründerin Andrea Liane Spangenberg besucht.
Ihre Beweggründe den Verein ins Leben zu rufen, der lange Weg bis zur Gründung und die Ziele, die Andrea-Liane Spangenberg hat – um all das geht es am Sonntag, 13. Oktober 2013, ab 21 Uhr in der Sendung „Pique Dame“ bei Antenne Brandenburg.

 

 

[Energie geht uns alle an]

Irrtümer und Falschaussagen zur Energiewende

(19.09.2013)

Der aktiven Mitarbeit unserer ehrenamtlichen Mitglieder ist diese Ausarbeitung zu verdanken! Eine handreichung an alle, die in der Diskussion Hilfestellungen suchen!

[Irrtümer und Falschaussagen]

BioEnergieDorf - unsere Gemeinden auf Erfolgskurs.

(03.09.2013)

Am 19. September 2013 lädt die Friedrich-Ebert-Stiftung in Kooperation mit der Stiftung SPI zu einem VORTRAGS- und DISKUSSIONSABEND mit dem Titel „BioEnergieDorf − unsere Gemeinden auf Erfolgskurs.“ in das Hofgartenkino in Bad Belzig ein.

 

Bis zum Jahre 2030 werden wir einen tiefgreifenden Wandel durch die Verknappung des Erdöls und der meisten fossilen Rohstoffe erleben. Die Bundeswehr hat dazu in ihrer Studie von 2010 „Peak Oil“  Fragen aufgeworfen: Erdöl, der systemrelevante Faktor? Brechen Konflikte um die letzten Ölreserven aus? Wie organisieren wir Wirtschaft & Versorgung unter der Verknappung von Öl?

 

Es liegt im Interesse aller, unseren Nachkommen eine saubere und wertvolle Umwelt zu übergeben und in punkto Ressourcensicherung, Gemeinden und Bürger/innen auf Nachhaltigkeit und Selbstmanagement vorzubereiten und zu begleiten.

 

Erfahren Sie mehr, welche Chancen und Möglichkeiten sich für die Dörfer, die Gemeinden und Kommunen in Brandenburg ergeben.

 

Wann?                 Donnerstag, der 19. September 2013

Uhrzeit?              17:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Wo?                      Kino Hofgarten Bad Belzig, Puschkinstrasse 1

 

Anmeldungen bitte über die Friedrich-Ebert-Stiftung: Entweder per Fax an 0331/2 75 88 18, per E-Mail an Potsdam@fes.de bzw. im Internet unter www.fes.de/Potsdam!

 

An alle Akteure vor Ort: Leiten Sie diese Einladung an Ihre Gemeindevertreter_innen, Ortsvorsteher_innen, Amtsträger_innen, Einwohner, Familie, Freunde und Bekannte weiter.

[Download]

[Download]

4. Energiestammtisch der Gemeinde Schönwalde-Glien

(26.08.2013)

Der Bürgermeister der Gemeinde Schönwalde-Glien lädt zum vierten Energiestammtisch am Donnerstag, dem 29. August 2013 um 19:00 Uhr im Gasthof Schwanenkrug, Berliner Allee 9, 14621 Schönwalde-Glien, ein.

 

Diesmal geht es um „Optionsmodelle für Kommunen, Einstieg in den Energiemarkt“.


Referent: Herr Stefan Seewald von der Regionalen Planungsgemeinschaft Havelland-Fläming


Im Anschluss können neben Fragen zum Thema gestellt und die weitere Verfahrensweise diskutiert werden.

[Download]

1. Südthüringer Energiekonferenz

(04.06.2013)

Die 1. Südthüringer Energiekonferenz im BTZ Rohr zeigte auf, wie wichtig es ist, dass Politik, Bürger und Bürgerinnen sowie die Wirtschaft auf Augenhöhe und respektvoll in den Austausch gehen. Auf diese Weise findet tatsächlich die Energiewende statt. Mehr erfahren Sie über diese Links:

[Stromprojekt: Planungen gehen weiter]

[Energiewende- und wie weiter?]

23. BraLA: 1. kleine aber feine N.E.U.-Landkonferenz

(12.05.2013)

Die 1. Veranstaltung im Rahmen der 23. BraLa gemeinsam mit dem MAFZ Erlebnispark Paaren: Klein aber fein, spannend, konstruktiv und hochinteressant. Erfahren Sie mehr!

[Pressemitteilung 23. BraLa]

(BIO)Energiedorf-Coaching erweitert seinen Radius

(03.05.2013)

Das (BIO)Energiedorf-Coaching erweitert seinen Radius: Auf Wunsch von Frau Iris Gleicke, Mitglied im Bundestag führen wir am 01.06.2013 nach langer und sorgfältiger Vorbereitungszeit gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Thüringen und dem Kommunales Bildungswerk e.V. in Rohr die erste Auftaktveranstaltung mit dem Titel "1. Südthüringer Energiekonferenz" durch. Der Genossenschaftsverband hat seine Unterstützung zugesagt.

Spannende Themen, über die auch diskutiert wird, erwarten uns: Das Thema Peak Oil, die Erfahrungen aus Mecklenburg-Vorpommern, das (BIO)Energiedorf-Coaching in Brandenburg, die Thematik Pumpspeicherwerk am Beispiel des Rennsteigs, die Vision Seimberg. 

Diese Veranstaltung richtet sich an alle Amts-, Verantwortungs- und Funktionsträger sowie alle Interessierten und soll durch erste Impulse motivieren. Denn die Energiewende ist untrennbar mit dem Ländlichen Raum verbunden: Hier befinden sich die Flächen für den Ausbau der Erneuerbaren Energien und diejenigen, die die Anlagen ertragen müssen, sollen auch am Ertrag beteiligt sein!

[Einladung 1. Südthüringer Energiekonferenz]

Erneuerbare Energien – Wirtschaftsfaktor und Chance für den ländlichen Raum

(25.04.2013)

Die 1. Begleitveranstaltung im Rahmen der 23. Brandenburgischen Landwirtschaftsausstellung BRALA

 

„ Erneuerbare Energien – Wirtschaftsfaktor und Chance für den ländlichen Raum“

 

 im Märkischen Ausstellungs- und Freizeitzentrum MAFZ am 12. Mai 2013 in Paaren im Glien

 

Erfassen Sie mit uns gemeinsam aktiv die Chancen, die sich aus der viel beschworenen Energiewende ergeben, legen wir los!

Neben dem Umweltschutz und der Schaffung einer nachhaltigen Energiewirtschaft liegen vor allem erhebliche Potentiale in der Entwicklung des ländlichen Raumes, denn dort findet die Energiewende tatsächlich statt: Hier sind die Flächen vorhanden für Wind, Biomasse, Photovoltaik etc. Die Energiewende ist untrennbar mit der Entwicklung des ländlichen Raumes verbunden.

Dafür schaffen die Akteure des Bioenergiedorf-Coaching Brandenburg e.V. direkt in den Gemeinden, Kommunen im ländlichen Raum das Bewusstsein: Sie klären auf, informieren und schaffen Wissen. Sie mobilisieren und motivieren die dort lebenden Menschen, damit diese es sind, die ihre großen Chancen auch selber nutzen: kommunale und regionale Wertschöpfung schaffen mit persönlicher und allgemeiner Teilhabe!

Gemeinsam werden Lösungsansätze und –wege aufgezeigt, damit Prozesse durch bürgerschaftliches Engagement beginnen können, denn die kommunale und regionale Wertschöpfung birgt riesige Chancen für die Kommunen, Gemeinden - so, wie die Teilhabe nachhaltige Möglichkeiten für das Leben der Menschen im ländlichen Raum der Zukunft schafft.

 

Ausbau der Erneuerbaren Energien, damit einhergehend die Verringerung von Emissionen von klimaschädlichem Kohlendioxid und, vor allem: Den kleinen Gemeinden in strukturschwachen Gebieten neue Handlungsräume durch Wertschöpfung eröffnen.

Oder anders herum gesagt: Diejenigen, die die Anlagen ertragen müssen, sollen am Ertrag teilhaben!- eine Erfolgsgeschichte für Brandenburg!

 

Denn die Potentiale in der regionalen Wertschöpfung liegen in

 

  • der Nutzung regional vorhandener Energieträger,
  • der Nutzung erneuerbarer Energieträger,
  • der effizienten Nutzung von Energie,
  • der größeren Unabhängigkeit von Konzernen und Märkten,
  • dem positiven Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz und
  • dem Beitrag zur Entwicklung im ländlichen Raum.

 

Machen Sie mit, denn auch Sie sollen teilhaben an der Energiewende!

 

Wann und Wo?

Sonntag, dem 12. Mai 2013

um 10.00 h im Raum Brandenburg auf dem Gelände des  MAFZ Märkische Ausstellungs- und Freizeitzentrum GmbH Paaren

Gartenstraße 1 – 3, 14621 Schönwalde-Glien OT Paaren im Glien

 

Eventuelle Änderungen im Programmablauf bleiben vorbehalten!

[Einladungsflyer]

Crowdfunding in Brandenburg

(11.04.2013)

Pressemitteilung der CrowdEner.gy zur 3. Energiekonferenz am 11.04.2013 in Lauchhammer.

[CrowdEner.gy zu Gast beim Bionergiedorf-Coaching Brandenburg e.V.]

Erste Stimmen zur 3. Energiekonferenz in Lauchhammer

(11.04.2013)

Hier ein Link zu einer 1. Nachricht in Bezug auf unsere 3. Energiekonferenz gemeinsam mit dem Friedrich-Ebert-Stiftung e.V., Landesbüro Brandenburg.

[Ebert-Stiftung denkt weiter als Brandenburgs SPD-Kandidaten]

Dritte Energiekonferenz für den ländlichen Raum in Lauchhammer

(27.03.2013)

Pressemitteilung der Lausitzer Rundschau, lr-online.

[Dritte Energiekonferenz für den ländlichen Raum in Lauchhammer]

2.Energiestammtisch in Gemeinde Schönwalde-Glien am 10.04.2013

(16.03.2013)

Es geht weiter: Nach dem tollen Erfolg des 1. Energiestammtisches  der Gemeinde Schönwalde-Glien geht es weiter. Diesmal mit Impulsreferaten zu den Themen "Heizung, Kraft-Wärme-Kopplung" und "Finanzierung".  Wir freuen uns auf interessante Anregungen von den TeilnehmerInnen!

 

Wann?  Mittwoch, 10. April 2013

Uhrzeit: 19.00 Uhr

Wo? Gasthof Schwanenkrug, Berliner Allee 9, 14621 Schönwalde-Glien

 

Zahlreiches Erscheinen, Vorschläge und aktive Mitwirkung erwünscht!

 

[Einladung]

Schwarzbach steuert Energiewende an

(12.03.2013)

Auch im Süden Brandenburg tut sich etwas. Lesen Sie hier, was Schwarzbach vor hat - der 1. Schritt ist getan!

Mehr dazu hier ....

[Meldung lr-online]

Mitmachen, denn es geht um unser Wasser!!!!

(25.02.2013)

DAS GEHT UNS ALLE AN: WASSER IST MENSCHENRECHT! Machen Sie mit bei der EU-Bürgerinitiative "Wasser ist ein Menschenrecht":
www.wasser-ist-menschenrecht.de oder www.right2water.eu

online Unterschrift unter:
https://signature.right2water.eu/oct-web-public/signup.do?lang=de

Politisches Statement des Vereins für 2013

(25.02.2013)

Bioenergiedorf-Coaching Brandenburg e.V. veröffentlicht sein politisches Statement für 2013

[Politisches Statement 2013]

1. Energiestammtisch der Gemeinde Schönwalde-Glien am 28.02.2013

(12.02.2013)

Die Gemeinde Schönwalde-Glien lädt ein zu ihrem 1. Energiestammtisch!

 

In diesem 1. Energiestammtisch geht es darum, mit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern aus den Ortsteilen ins Gespräch zu kommen, Ideen auszutauschen und die nächsten möglichen Schritte zu planen!

 

Wann?  Donnerstag, den 28. Februar 2013

Uhrzeit: 19.00 Uhr

Wo? Gasthof Schwanenkrug, Berliner Allee 9, 14621 Schönwalde-Glien

 

Zahlreiches Erscheinen, Vorschläge und aktive Mitwirkung erwünscht!

[Einladung zum 1. Energiestammtisch ]

"Enorme Chancen für die Regionen"

(11.02.2013)

Interview im Magazin ZeitWissen in seiner aktuellen Ausgabe Februar/ März 2013, Heft Nr. 2, mit dem Titel "Enorme Chancen für die Regionen" veröffentlicht! Herzlicher Dank an ZeitWissen! 

[Interview ZeitWissen]

2. Energiestammtisch in Kremmen am 16.01.2013

(04.01.2013)

Der 2. Energiestammtisch in Kremmen steht unter dem Motto „Energiesparen in Haus und Wohnung - praktische Tipps“. Dazu wird Energieberater Dipl. Ing. Günter Kerfin einen informativen Vortrag halten und sich Fragen in der anschließenden Diskussionsrunde stellen.

 

Inhalt des Vortrages:

  • Vermittlung rechtlicher, baulicher und technischer Grundlagen
  • Betrachtung von Nutzerverhalten, Schwachstellen und Mängeln
  • Umsetzung kurz-, mittel- und langfristiger Maßnahmen im Bereich Energieeffizienzsteigerungen

 

Weiterhin wird über den aktuellen Stand des Energiekonzeptes der Stadt Kremmen informiert, es gibt Neuigkeiten! Gemeinsam mit allen TeilnehmerInnen wird über den Inhalt des nächsten Stammtisches beraten und auch gemeinsam über alle Fragen und Hinweise zur Energiesituation gesprochen.

 

Zahlreiches Erscheinen, Vorschläge und aktive Mitwirkung erwünscht!

[Einladung]

Interdisziplinäres Netzwerk BRIGI gegründet

(01.12.2012)

Nun endlich: Die Brandenburgische Interessengemeinschaft der Ingenieure (=BRIGI) hat sich gegründet. Qualitätsstandards für Gemeinden und Kommunen, qualifizierte Zusammenarbeit der Ingenieure für die Lösung der komplexen Aufgaben; objektive, von Herstellern und EVU`s unabhängige Beratung und Wertschöpfung in der Region- für die Gemeinden in Brandenburg! Die offizielle Mitteilung der Ingenieurkammer Brandenburg:

[Kammer-Report der Brandenburgischen Ingenieurkammer (BBIK)]

Vier Bäume angepflanzt

(25.11.2012)

Wir sind stolz darauf, dass durch unsere Vereinstätigkeit Gemeinden in den Genuss von Baum- und/ oder Strauchspenden der Fielmann AG kommen. Die Gemeinde Schönwalde-Glien hat ihren Rathausplatz begrünt und am Eingang der Parkanlage der Stadt Uebigau-Wahrenbrück blühen bald Hortensien. 

Wir danken herzlichst der Fielmann AG!

Siehe Berichte in der BRAWO, Brandenburger Wochenblatt, vom 25.11.2012 [Pflanzung Schönwalde-Glien] und Lausitzer Rundschau vom 11.09.2012

[Neue Hortensien blühen am Parkeingang]

"Heimat unter Windrädern-Der Preis der Energiewende?"-OZON Unterwegs-eine Reportage des RBB

(13.11.2012)

Am 12.11.2012 hat der RBB eine Reportage mit dem Titel "Heimat unter Windrädern-Der Preis der Energiewende?" gesendet. Diese Reportage ist aus der Reihe "OZON unterwegs". Dargestellt wird die Windradgeschichte in Brandenburg auf eine sehr beeindruckende Art und Weise und beschäftigt sich mit Fragen zum Kontext Windräder - Landschaftsästhetik- Fortschritt unter Berücksichtigung psychologischer und sozialer Wirkungen. 

[Heimat unter Windrädern-Der Preis der Energiewende?]

B wie Beteiligung

(12.11.2012)

In der Ausgabe für die 46.KW 2012 hat Herr Herklotz von der BauernZeitung dem Verein und seinem Projekt viel Aufmerksamkeit gewidmet und wir bedanken uns für die Unterstützung. [Interview 1. Seite][Interview 2. Seite]

Wieder eine Erfolgsmeldung

(18.10.2012)

Wieder ein Erfolg unserer Arbeit:

Wir freuen uns, dass das Wirken unseres Vereins und die dabei festgestellten Diskrepanzen zwischen politischem Anspruch und tatsächlicher Umsetzung im Land Brandenburg auch im Rahmen der politischen Willensbildung einer Regierungspartei (DIE LINKE) konstruktiv Berücksichtigung findet und als Diskussionsgrundlage für eine verbesserte Bürgerbeteiligung im Rahmen der Energiewende dient.

 

Mehr Informationen finden Sie wie folgt: Im zweiten Absatz des Artikels (=nachfolgend genannter Link) gelangen Sie über  „Studie mit dem Titel“ zur Studie „Jahresthesen 2012 – Einstiegsfelder für DIE LINKE in den sozial-ökologischen Umbau“ und lesen darin ab Seite 22 ff weiter: (http://www.neues-deutschland.de/artikel/801291.die-linkspartei-und-der-sozial-oekologische-umbau.html)

[Pressemitteilung zur Studie DIE LINKE]

Wichtiger Erfolg für Brandenburgs Gemeinden und Kommunen

(10.10.2012)

Wir können für die Gemeinden und Kommunen Brandenburgs einen wichtigen Erfolg unserer Arbeit verkünden: Das Kriterium "Einwohnerzahl" bei der Antragsberechtigung von Gemeinden und Kommunen bei der Förderung von Kommunalen Energiekonzepten im Rahmen des RENplus Programms soll auf 1.000 Einwohner geändert werden. 

[Pressemitteilung]

Absage gepplante Veranstaltung am 04. und 05.10.2012

(01.10.2012)

Trotz des regen Interesses in den Kommunen, Initiativen und der Bevölkerung sowie der umfangreichen Unterstützung aus der privaten Wirtschaft mussten wir uns zu dieser Absage entschließen, da die Gesamtfinanzierung nicht gesichert werden konnte.

[Pressemitteilung]

Coaching fürs Dorf

(31.08.2012)

Die Zeitschrift "Joule" hat in ihrer Ausgabe-Nr. 5, Sept./ Okt. 2012 der Bewegung (Bio)Energiedorf-Coaching einen großartigen Artikel gewidmet. 

[Coaching fürs Dorf]

"Wadenbeißer-Image" für Änderungen

(18.08.2012)

"Chancen der Energiewende – ein Coaching für Wege zur Energiewende" das war das Thema einer Veranstaltung, die sich am vergangenen Donnerstag in der ehemaligen Brikettfabrik Louise in Domsdorf mit einer möglichen Verknappung fossiler Rohstoffe, wie Erdöl und Erdgas, beschäftigte. Als Alternativen zu fossilen Brennstoffen wurden verschiedene Beispielansätze demonstriert, wie in Zukunft lokale nachwachsende Ressourcen genutzt werden könnten.

[Lausitzer Rundschau online]

Veranstaltung in Domsdorf

(16.08.2012)

In der Brikettfabrik Louise in Domsdorf haben wir gemeinsam mit dem kommunalen Forum Land Brandenburg e.V. eine sehr konstruktive, informative und interessante Veranstaltung durchgeführt. Die TeilnehmerInnen haben sich äußerst aktiv beteiligt und eingebracht. Hemmnisse wurden aufgezeigt, Wünsche an die Landespolitik formuliert und diese stellvertretend für die Landespolitik Frau Steinmetzer-Mann übermitteltet.

[Presseerklärung zur Veranstaltung in Domsdorf]

Suche nach Energiedorf-Mitstreitern

(05.07.2012)

Gemeinde Gorden-Staupitz: Diese Frage bewegen Bürgermeister Fred Wickfeld (SPD) und seinen Parteifreund Werner Bergmann schon lange: Wie können erneuerbare Energien im ländlichen Raum genutzt werden, und wie kann ihre Gemeinde Gorden-Staupitz davon ganz konkret profitieren? Sie haben sich den Bioenergiedorf-Coaching Brandenburg e.V. zu Hilfe geholt. (mehr)

Erste Aktivitäten in Gemeinde Parsteinsee

(30.06.2012)

Am 04. Mai 2012 fand ein erstes Meeting von Bürgerinnen und Bürgern Lüdersdorf`s statt, die sich vorstellen können, den Weg zu einem (Bio)Energiedorf beschreiten zu wollen. Frau Spangenberg ermutigte die BürgerInnen in ihren Interessen, so dass ein offizieller Antrag an die Gemeindevertreter-versammlung formuliert und geschrieben wurde, dieses Anliegen in der Gemeinde mitaufzunehmen. Es fand Berücksichtigung: Am 30.06.2012 erfolgte eine durch Herr Bürgermeister Otto organisierte Fahrt nach Bollewick. 

 

 

[Wege zum Bioenergiedorf aufgezeigt]

Nachhaltige Energieversorgung

(02.04.2012)

Offizielle Pressemitteilung der SPD-Landtagsfraktion zur Auftaktveranstaltung der Lausitzer Energiekonferenz.

[Nachhaltige Energieversorgung]

Energie-Diskussion geht im Herbst in die zweite Runde

(31.03.2012)

Die Lausitzer Rundschau berichtet und verweist auf Zukünftiges...

[Zweite Pressemitteilung Lausitzer Rundschau]

Fachkonferenz zur Energieversorgung der Zukunft

(29.03.2012)

Die Lausitzer Rundschau berichtet online. 

[Presseartikel Lausitzer Rundschau]

Vogelsänger bei der Lausitzer Energiekonferenz: Brandenburg wird zur Region der Energiewende

(29.03.2012)

Das Internet-Portal "Niederlausitz-Aktuell" (www.niederlausitz-aktuell.de) berichtet aktuell zu unserer Auftaktveranstaltung "Lausitzer Energiekonferenz - Die Energiewende in der Lausitz – Chancen gemeinsam nutzen und ErneuerBARES schaffen - ein Coaching für Wege zur Energiewende.“ 

[Pressemitteilung Niederlausitz-Aktuell]

Lausitzer Energiekonferenz in Lauchhammer

(29.03.2012)

Ein positives Fazit der ersten Lausitzer Energiekonferenz zieht Landtagsabgeordnete Gabriele Theiss. Die Politikerin trug maßgeblich dazu bei, die von der Friedrich-Ebert-Stiftung und dem Verein Bioenergiedorf-Coaching Brandenburg e.V. organierte Fachtagung in die Lausitz zu holen.

[Lausitzer Energiekonferenz]

Auftaktveranstaltung in der Lausitz: Die Lausitzer Energiekonferenz

(29.03.2012)

Die Lausitzer Energiekonferenz „Die Energiewende in der Lausitz – Chancen gemeinsam nutzen und ErneuerBARES schaffen - ein Coaching für Wege zur Energiewende.“ fand am Donnerstag, dem 29.03.2012, im Kulturhaus der Stadt Lauchhammer statt.

 

Rd. 150 Teilnehmer folgten der Einladung der Veranstalter, des Bioenergiedorf-Coaching Brandenburg e.V. gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V., Landesbüro Brandenburg.

[Presseerklärung Bioenergiedorf-Coaching Brandenburg e.V.]

Kommunen und Erneuerbare Energien - Partizipieren statt Zuschauen?

(12.01.2012)

Unter diesem Motto lädt die Kanzlei DOMBERT Rechtsanwälte gemeinsam mit dem Städte- und Gemeindebund Brandenburg und dem Bundesverband Windenergie - Landesverband Berlin-Brandenburg zu einer Veranstaltung am 09. Februar 2012 in das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Potsdam, um Rechtsfragen rund um die Nutzung der erneuerbaren Energien in der Kopmmune zu diskitieren. 

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Energiepolitisches Gespräch bei "Die Linke" im Landtag

(08.12.2011)

Am 05.12.2011 fand ein Energiepolitisches Gespräch der Fraktion „Die Linke“ im Brandenburger Landtag statt. Hochrangige Vertreter aus Politik und Verwaltung, der Wirtschaft, Verbänden und Vereinen diskutierten mit zahlreich erschienen Gästen die Chancen der Energiewende in Brandenburg.

 



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Der Bioenergiedorf-Coaching Brandenburg e.v. zu Gast auf dem Forum der LINKEN

(02.12.2011)

Am 30.11.2011 war der Bioenergiedorf-Coaching Brandenburg auf Einladung von Herrn Domres, Sprechers für Wirtschaftspolitik und Vorsitzender des Petitionsausschusses der LINKE-Fraktion im Landtag Brandenburg zu Gast auf dem Forum in Perleberg. Eine anregende, sehr informative und konstruktive Diskussion...

[Forum der LINKEN]

10 Jahre Akademie für Nachhaltige Entwicklung Mecklenburg-Vorpommern

(23.11.2011)

Am 17. November 2011 fand in der Hansestadt Greifswald, wo 2001 die Gründungsdokumente der Stiftung Akademie für Nachhaltige Entwicklung Mecklenburg-Vorpommern (ANE) unterzeichnet wurden, ein Festkolloquium zum zehnjährigen Jubiläum statt.



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Presseerklärung zur Auftaktveranstaltung

(02.11.2011)                                                                                                   

Am 19.Oktober 2011 fand unter dem Titel

 

„Die Energiewende in Brandenburgs Gemeinden“ -ein Coaching für Wege zur Energiewende-

 

die Auftaktveranstaltung der Bildungsinitiative Regenerative Energien (BIRNE) e.V. (Prenzlau) in Zusammenarbeit mit dem Bioenergiedorf-Coaching Brandenburg e.V. (Schönwalde/Glien) als erste Coaching- Maßnahme für Brandenburg mit über 60 Teilnehmern statt.



[Presseerklärung zur Auftaktveranstaltung]

Voller Schub für die Energiewende

(23.10.2011)

Die BRAWO berichtet über die Auftaktveranstaltung am 19.10.2011 im MAFZ in Paaren im Glien. Lesen Sie mehr

[Voller Schub für die Energiewende]

Paarener Erklärung

(19.10.2011)

Die Paarener Erklärung (hier ein Ausschnitt-mehr unter Veranstaltungsmaterialien) zeigt das Bekenntnis der Teilnehmenden der Auftaktveranstaltung am 19.10.2011.

[Paarener Erklärung (Ausschnitt)]

Info-Veranstaltung der Bioenergie-Region Märkisch-Oderland

(03.10.2011)

Unter dem Titel "Energie aus der Region- Energie für die Region" veranstaltete die Bioenergie-Region Märkisch Oderland und das Netzwerk BIOFestbrennstoff MOL am 01.10.2011 die öffentliche Informations-Veranstaltung im Oekospeicher in Wulkow. 

[Energie-Region Märkisch Oderland]

Von der Vision zur Aktion

(26.09.2011)

Herr Herklotz von der BauernZeitung führte mit der Vorsitzenden des Bioenergiedorf-Coaching Brandenburg e.V. ein interessantes und wegweisendes Interview, das in der Ausgabe für die 39. KW 2011 veröffentlicht wurde.

[Interview BauernZeitung]

Der Bioenergiedorf-Coaching Brandenburg e.V. in Werder

(22.09.2011)

Das Interesse an unserer Arbeit wächst...ein konstruktives Gespräch mit Frau Vogdt, MdL, am 22.09.2011...

[Im Gespräch mit Frau Vogdt, MDL]

Samsö

(19.09.2011)

16. und 17.09.2011: Die Akademie für nachhaltige Entwicklung Mecklenburg-Vorpommern lud zur Exkursion zur energieautarken Insel Samsö, Dänemark, ein, der Bioenergiedorf-Coaching Brandenburg e.V. war dabei. Informieren Sie sich über seine Erlebnisse!

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Zukunftsvisionen in Schwarzbach

(12.09.2011)

Lauchhammer, Ruhland, Ortrand, Schipkau und Schwarzheide haben zukunftsweisende und visionäre Pläne....

[Gabriele Theiss im Landtag für Lauchhammer, Ortrand, Ruhland, Schipkau und Schwarzheide]

Erste Veröffentlichung zur Vereinsgründung

(29.06.2011)

Wir gewannen spontan Herrn Dr. Michael Luthardt -www.michael-luthardt.de als Gründungsmitglied, der die Gründung als Erster veröffentlichte.

[Pressemitteilung zur Vereinsgründung]

Lindower beraten über Öko-Strom

(01.06.2011)

Am 30.05.2011 tagte der Amtsausschuss des Amtes Lindow (Mark) u.a. zu dem Thema Kommunales Energiekonzept. Die Initiative Bioenergiedorf-Coaching Brandenburg war zu Gast.

[Lindower beraten über Öko-Strom]


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